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Was macht man nur?


Was macht man nur, wenn man sich in der momentanen Wohnortstadt nicht wohl fühlt?

Wegziehen? Geht nicht!

Die Stadt ist hässlich, dreckig, stinkt und die Menschen sind auch alles andere als freundlich.

Wegziehen geht aber trotzdem nicht.

In dieser Stadt leben Menschen, an dem einen viel liegt. Sehr viel.

Es sind zwar nicht viele Menschen, aber es sind sie.

Der Mensch, der mir am liebsten ist, hat mir versprochen in drei bis vier Jahren wegzuziehen.

Aber das klingt so unendlich lang.

An den Ort, an dem es hingehen würde, leben auch wundervolle Menschen!

Diese Menschen kann man auch nicht ersetzen.

Außerdem ist dieser Ort wundervoll! Schön, sauber, man (bzw ich) bekommt ein Gefühl von Freiheit und die Menschen hier sind super.

Was macht man nur?

27.8.12 16:10


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Ach, du wunderschönes Berlin.

„Guten Morgen Berlin, du kannst so hässlich sein!“ sagte Peter Fox in einem seiner Texte und ich denke mir jeden Morgen das Gleiche.

Viele erzählen, wie toll Berlin ist, aber meiner Meinung nach ist Berlin hässlich, dreckig und stinkt.

Mir ist aufgefallen, wenn man bei Google „Berlin“ eingibt, kommen hauptsächlich Nachtbilder. Wenn man mal sagen kann, das Berlin hübsche Seiten hat, dann vermutlich nur nachts. Sicherlich gibt es auch am Tage wirklich hübsche Seiten, aber die muss man erst einmal suchen.

Natürlich gibt es auch hässliche „Nachtseiten“ an Berlin. Ich war einmal mit ein paar Freunden nachts Warschauer Straße unterwegs und die Ratten tanzten auf dem Gehweg. Es war einfach unglaublich ekelhaft! Genauso wie die Kriminalität nachts. Logischerweise ist diese da verstärkter. Es sieht keiner was und helfen will auch keiner. Man könnte ja selbst das „Opfer“ werden.  Mittlerweile macht das aber auch keinen Unterschied mehr, ob Tag oder Nacht ist. Tagsüber will keiner was sehen und machen und nachts sieht keiner was oder will keiner was sehen. In anderen Großstädten ist es, was das angeht, sicherlich nicht anders, aber ich rede hier auch von einer Stadt und vergleiche nicht alle.

29.7.12 23:04


 

 

 

My life is beating like a jungle drum !

14.7.12 22:22


“White Mike ist dünn und blass wie Rauch. White Mike hat in seinem ganzen Leben noch keine Zigarette geraucht, noch nie Alkohol getrunken, sich noch nie einen Joint reingezogen. Er hat mal drei Tage nicht geschlafen, als eine Art Experiment. Es war das Extremste was er je gemacht hat. White Mike ist ein wirklich guter Drogendealer geworden!”

Film Twelve

13.7.12 00:23


Ich lese gerade ein Buch von Sarah Kuttner “Mängelexemplar”. Ein gutes Buch, wie ich finde. Ich mag es sehr, wie es geschrieben ist! Mit einigen Teilen des Buches kann ich mich irgendwie doch identifizieren. Zum Beispiel mit diesem Teil:

“Im Auto weine ich weiter. Ich höre einfach nicht mehr auf. Es läuft von ganz allein und nebenbei. Wie Fahrstuhlmusik. Die Autofahrt macht mich ruhiger, aber auch einsam. Mein nasses, selbstreinigendes Gesicht lehnt am Fenster und schaut raus in die neue alte Welt. Ich bin nicht mehr Teil davon. Ich sitze irgendwo anders. Ich habe mich verirrt und finde nicht mehr raus. Aus mir.”

 

13.7.12 00:22


Glückseligkeiten.

“Und wenn das Leben eine Aneinanderreihung von Glückseligkeiten wäre, dann würde es wahrscheinlich so beginnen, und keiner würde daran zweifeln. Aber kein noch so schöner Moment wäre von Wert, wenn er umgeben wäre von nichts anderem als seinesgleichen. Denn wir wissen nie, wie leise es ist, bis jemand anfängt zu schreien.”

(Lilly Lindner)

13.7.12 00:06


Flucht.

Ich sehe den Dampf. Den Dampf des Wassers in dem ich sitze. Ob es kalt oder warm ist, spüre ich nicht.

Als ich in die Badewanne steige, ziepen meine Füße. Meine Beine. Mein Oberkörper. Meine Arme. Eigentlich ist die kurze Zeit des Ziepens noch nicht mal erwähnenswert, aber ich erwähne es. Ich erwähne es, um mir selbst nicht eingestehen zu müssen, dass ich den Unterschied nicht spüre. Den Unterschied, ob heiß oder warm. Ob kalt oder eiskalt. Somit sitze ich in dem Wasser, dessen Temperatur ich nicht einschätzen kann, und lese. Danach verschwinde ich in meine eigene kleine Welt. Die Welt der Träume. Doch dann spring ich auf und flüchte. Flüchte aus den Träumen.

Träume sind doch eigentlich was Schönes, oder?

Wieso flüchtet man dann aus ihnen?

13.7.12 00:04


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